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SCHRIFTEN ZUR MUSIK ALS KUNST
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Liebe Abonnenten, Freunde und Leser,

hier ist sie nun: die Ausgabe Nr. 14 von kunstMusik.
Wir wünschen Ihnen viel Freude und Inspiration beim Lesen.

Das Heft Nr. 15 ist schon in Planung. Erfreulicherweise konnten wir für das nächste Haft Künstler und Komponisten aus Spanien als Autoren gewinnen.

Künftig werden wir kunstMusik nicht mehr 2x jährlich herausgeben, sondern in unregelmäßiger Reihenfolge. Das heißt für unsere Abonennten, dass wir Ihr Abonnement auflösen.

Wenn Sie eine E-Mail mir Ihrer aktuellen Adresse schicken, werden wir Sie zuverlässig vor jeder neuen Ausgabe darüber informieren und sie können Hefte individuell bestellen,
wenn Sie mögen.

Bitte melden Sie sich bei: info@kunstmusik.org.

Wir freuen uns über Ihre nachhaltige Treue zu kunstMusik!



Dear subscribers, friends and readers

Here is the new edition after all: issue no. 14 of kunstMusik. We hope you will have joy and inspiration while reading it.

The next edition is already being planned. Fortunately we cloud enlist Spanish artists and composers to write about music as art for issue no. 15.

In future, we will not publish kunstMusik a year any longer but it will be published in erratic intervalls. For our subscribers it means we will let your subscription expire with this issue.

To keep you in the loop, instead we will inform you reliably about each new edition, for this purpose please send us your current address details. You may order magazines individually, if you wish.

Pleas send us a note to: info@kunstmusik.org.

We are glad about your enduring loyalty towards kunstMusik.

Freundliche Grüße von
With kind regards



Maria de Alvear
Herausgeberin/Editor

Heft 14
Herbst 2011


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Besprechung von Gisela Gronemeyer
aus: MusikTexte, Zeitschrift für Neue Musik ...

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NIKOLAUS BRASS

CHRISTOPH GALLIO

GEORG HEIKE

MISATO MOCHIZUKI

FELIX PROFOS

JOHANNES S. SISTERMANNS

MARTIN SMOLKA

MANOS TSANGARIS

info@kunstmusik.org


Editorial
Der Titel unserer kleinen Zeitschrift, schon gar der Untertitel "Schriften zur Musik als Kunst" ist etwas umständlich, doch er erscheint uns präzise und notwendig.
Präzise, weil kunstMusik ein Forum sein will, um über Musik zu verhandeln, die sich dem Anspruch stellt, Kunst zu sein. Ob sie’s ist, ist eine andere Frage. Wir, die Herausgeber, wollen sie hier nicht beantworten.
Notwendig, weil dadurch Musik, die sich diesem Anspruch - in welcher Form auch immer - stellt, von solcher geschieden wird, die sich ihm nicht stellt. Nur um die erste geht es uns, ohne dass wir die zweite dadurch entwerten wollen.
Den Anspruch also stellt die Musik selbst und die, die sie machen. Sie, Komponisten im engeren oder gelegentlich wohl auch weiteren Sinne - auch Klangkünstler und Bildende Künstler, die Hörbares musikalisch gestalten -, sind unsere Autoren. Wir wollen sie dazu ermutigen, dass sie das, was nicht mit, sondern besser über Musik als Kunst gesagt werden kann, in dieser Zeitschrift sagen.
Für die, die unsere Autoren sind und werden, soll kunstMusik ein Heft mit vielen weißen Seiten sein, die bereit stehen für den schriftlichen, inhaltlich freien Diskurs über Musik als Kunst. Für die, die unsere Leser sind und hoffentlich noch werden, soll kunstMusik ein Spiegel sein: Das, was zur Zeit gedacht wird zum Stand der Kunstmusik, soll hier direkt und ungefiltert reflektiert werden.
Wir wollen keine weiteren Fragen stellen, keine Themen vorsagen: Was sich in dem nun vorgegebenen weiten Rahmen ergibt, soll Öffentlichkeit finden.
Wir würden uns freuen, wenn kunstMusik zum Brennpunkt würde für Dinge, die in der Luft liegen, und zugleich Anreiz, um nach solchen Dingen überhaupt erst Ausschau zu halten.
August 2003,
die Herausgeber